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Tipps zum Fahrzeug aussuchen und einfahren |
Fahrzeug aussuchenMan glaubt es kaum: selbst in der Neuzeit ist ein LifeLike nicht gleich ein LifeLike und ein 440-X2 unterscheidet sich erheblich von seinem Produktionskollegen. Dies liegt an der Serienstreuung, die - im ungünstigsten Fall Schleifer, Anker, Getriebe und Achslager betreffend - durchaus gigantische Ausmaße annehmen kann. Daher gibt's nur eins: durchprobieren! Dazu die Hinterachse ausclipsen und das nackte Chassis auf die Bahn legen. Anhand der Tonhöhe bei Vollgas einfach das mit der höchsten Drehzahl nehmen. Ebenfalls entscheidend kann auch die Gasannahme sein, also wie schnell der Motor hochdreht. Bei unseren Rennen habe ich mir auf diese Art und Weise ein 440-X2 Standard-Chassis rausgesucht, das so dermaßen viel besser beschleunigt und eine höhere Endgeschwindigkeit besitzt, dass es eigentlich gar nicht mehr mitfahren dürfte ... |
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Fahrzeug einfahrenNeue Fahrzeuge muss man nicht, aber man kann sie einfahren. Viele Hardcore-Slotter schwören darauf. Eine perfekte Art des Einfahrens ist unter Wasser. Ja - richtig gelesen. Wir mussten das natürlich sofort testen und hiermit mitteilen: es geht problemlos. Der Unterschied zum trocken Einfahren ist der schonendere Umgang mit den drehenden Teilen, der Abrieb wird gleich mit rausgespült (hauptsächlich von den Kohlen) und Überhitzen tut logischerweise auch nichts. Wer's nicht glaubt, kann sich folgendes Video anschauen (228 kb, DivX-codiert): |
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Man nehme ein handelsübliches Wasserglas und Krokoklemmen zur Stromversorgung. Etwa 8 Volt dürften genügen - Anker, Getriebe und Achse müssen sich halt drehen. Etwa 10 Minuten Einfahren soll ein guter Richtwert sein. Erfahrungen vor und nach dem Einfahren haben wir bis dato noch keine. Was mir spontan dazu einfällt, wäre eine Verfeinerung durch Einfahren in Öl - dann kann auf jeden Fall nichts rosten ... |
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