Historie Karosse Chassis |
Tootsie Toys | |
HistorieCharles Dowst, Gründer der Firma Tootsie Toys fertigte die ersten Spielzeugautos mit der Zinkdruckgusstechnik im Jahre 1910, nachdem er das System auf einer Kolumbianischen Ausstellung im Jahre 1893 gesehen hatte. Vor dem 2. Weltkrieg war die Spezialität von Tootsie Toys die detailgetreue Reproduktion von populären zeitgenössischen Fahrzeugen. Nach dem 2. Weltkrieg dominierte die Produktion von einfachen, und daher preiswerten Spielzeugautos, um diese auch im grossen Stil als Spielzeug für Kinder einzusetzen. 1964 übernahm Tootsie Toys die Firma Strombecker, eine der ältesten Spielzeugfabriken der Vereinigten Staaten. In diesem Jahr stellte Tootsie Toys auch eine Autorennbahn vor. Die Sets gab es zum Beispiel als Ausführung mit einem Streckenoval und einer Stromversorgung durch Batterien (#5100), und als eine 8ter förmige Strecke mit Trafo (#5175). | ||
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TechnikKarosseDer Maßstab ist etwas grösser als die zu diesem Zeitpunkt weit verbreiteten Aurora Fahrzeuge. Als Karosserien wurde sowohl Zinkdruckguss als auch Kunststoff als Material eingesetzt. Es gab lediglich 2 unterschiedliche Karosserien, die eines Ford Falcon, und eines Corvair. | ||
![]() Tootsie Toys Corvair ![]() Tootsie Toys Ford Falcon ![]() Tootsie Toys im Vergleich mit Aurora AFX Nomad | ||
ChassisDie Chassis waren Eigenentwicklungen. Die Schienen sind mit einer Breite von 89mm (Tyco 76mm) und Spurweite von 45mm (Tyco 38mm) den grösseren Abmessungen der Fahrzeuge angepasst. Der Kontaktabstand von 13mm entspricht fast dem heute noch üblichen Abstand von 15mm. Die mechanische und elektrische Verbindung ist für diese Zeit vorbildlich gelöst, Probleme bereiten allenfalls die weit über die Fahrbahnoberfläche überstehenden Kontaktschienen. | ||
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Quelle: | ||